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MyOrpheo Blog: Museen, Tourismus und Technologie

Neue EU-Roamingregeln und ihre Bedeutung für Besucher-Apps

Lange wurde sie auf den Weg gebracht: die Abschaffung der Aufschläge beim Telefonieren und Surfen im EU-Ausland. Ab dem 15. Juni 2017 soll nun Schluss sein mit den Gebühren, die mittlerweile jeder unter dem Namen „Roaming-Gebühren“ kennt. Mit Roaming kamen die meisten Menschen in Verbindung, wenn es um Anrufe und mobiles Internet im Urlaub ging. Streng genommen bezeichnet der Begriff die Nutzung des Handynetzes im Ausland. Die damit verbundenen Aufschläge sind in den letzten Monaten und Jahren immer weiter reduziert worden. Nun sollen sie in Gänze wegfallen. Übergangsweise dürfen Anrufe aus dem EU-Ausland maximal 19 Cent pro Minute, SMS maximal 6 Cent und die Internetnutzung nicht mehr als 20 Cent pro Megabyte kosten. Die Abschaffung der Roaming-Aufschläge drückt die Preise für Anrufe nun auf maximal 5 Cent pro Minute (eingehende Anrufe maximal 1,14 Cent). Textnachrichten dürfen ab 15. Juni maximal 2 Cent kosten, die Regelung für die Internetnutzung sieht noch

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MyOrpheo-Technologie in den Höhlen von Lascaux

Das internationale Kunstzentrum Pariétal de Montignac-Lascaux (kurz: Lascaux IV) wurde im Dezember 2016 feierlich eröffnet. Diese Höhlen gehören einem weitläufigen Komplex im Südwesten Frankreichs an, der für seine steinzeitlichen Höhlenmalereien berühmt ist. Die ursprünglichen Höhlen befinden sich in der Nähe des Dorfes Montignac, im Departement Dordogne. Sie beherbergen einige der weltweit berühmtesten paläolithischen Kunstwerke. Diese Malereien sind etwa 17.300 Jahre alt. Sie bestehen in erster Linie aus Bildern von großen Tieren, die damals in dieser Gegend lebten und deren Existenz auch mit Fossilien dieser Zeit belegt werden kann. 1979 wurde Lascaux, gemeinsam mit anderen prähistorischen Stätten im Vézère-Tal, zur Liste der UNESCO-Weltkulturerbstätten hinzugefügt. Vielfältige technische Innovationen erlauben es den Besuchern nun, diese komplette Reproduktion der originalen Höhle von Lascaux zu entdecken und ihre Geschichte vom Paläoliktikum bis zu ihrer Entdeckung im Jahr 1940 zu nachzuvollziehen. Das Team von Orpheo hat Feuersteine und Kreidezeichnungen durch 1300 Multimediaguides, dutzende WiFi Access Points

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Neue Multimediaguides für Heeresgeschichtliches Museum Wien

Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien befindet sich im ältesten Museumsbau Österreichs und zeigt die Militärgeschichte Österreichs seit dem Ende des 16. Jahrhundert. Militär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft, Kunst und Architektur verschmelzen dort zu einem einzigartigen Ganzen. Zwischen 1850 und 1856 wurde das Bauwerk als Kernstück des Arsenals nach Plänen von Ludwig Foerster und Theophil Hansen errichtet, die damit den Stil der Wiener Ringstraße vorwegnahmen. Maurisch-byzantinisch und neugotisch sind die vorherrschenden Stilrichtungen. Heutzutage werden in diesem Museumsbau die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 und das Schicksal Österreichs nach dem Zerfall der Monarchie bis 1945 gezeigt. Dabei stehen die Rolle des Heeres und die militärische Vergangenheit auf hoher See im Vordergrund. Seit Juni 2016 verfügt das Museum auch über ein neues Audioguidesystem Orpheo Mikro LX, das mit einer bereits bestehenden Audioführung in sechs Sprachen bespielt wurde. Im November 2016 kam die Anschaffung eines Multimediaguidesystems Orpheo Nova

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Audioguides oder Besucher-App?

Audioguides oder Besucher-App?

Audioführungen sind in Museen und kulturellen Einrichtungen häufig ein fester Bestandteil der Führungskonzeptionen. Ein internationales Publikum sowie die Ansprüche an die unterhaltsame Vermittlung von Wissen machten den klassischen Audioguide erfolgreich. Mit einem  „Museumsknochen“ haben die meisten Geräte heute nur noch wenig gemein: Sie sind klein, handlich und für Jung und Alt einfach zu bedienen.

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Interaktive Spiele für Besucher- und Museums-Apps

Viele Museen gewähren ihren Besuchern einen Blick in die Vergangenheit. Sie exponieren Artefakte und Kunstwerke von unschätzbarem historischem Wert, welche von den Besuchern zumeist nicht angefasst werden dürfen. Vor allem Kinder bekommen in Ausstellungen zwar viel zu sehen und hören, aber seltener sprichwörtlich „etwas in die Hand“. Somit stellt sich die Frage: Wie kann interaktives Lernen in Ausstellungen und Museen sinn- und stilvoll gefördert werden? Das Museum zum Spielen Mobile Spiele geben ihren Benutzern die Möglichkeit, Dinge zu tun, die in der realen Welt nicht möglich wären. Sie bieten ein ansprechendes Erlebnis, welches die Spielerinnen und Spieler genießen und zu schätzen wissen. Als virtuelle Plattformen ermöglichen Smartphone-Games es, Geschichte und Wissenschaft zum Leben zu erwecken. Kinästhetisches Lernen kann durch interaktive Inhalte und Erfahrungen gefördert werden. Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass nur ein bestimmter Lerntyp angesprochen werden kann. Wie die US-amerikanische Entertainment Software Association herausstellte, spielen 72% der amerikanischen Bervölkerung

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Push-Nachrichten für Museumsbesucher und Touristen

Push-Nachrichten für Museumsbesucher und Touristen

Push-Benachrichtigungen sind einfache Meldungen einer App auf iOS und Android-Geräten. Sie können durch ein anstehendes Ereignis aus einer Content-Management-Plattform, aus dem Web oder durch externe API ausgelöst werden. Beispielsweise sendet die Facebook-App eine Push-Benachrichtigung an Sie, wenn ein potenzieller Freund Sie gern hinzufügen möchte, damit Sie davon wissen. Push-Benachrichtigungen werden für eine ganze Zweckpalette verwendet. Vom Wissen über neue Updates für Ihre Lieblings-Apps bis zur Unwetterwarnung ist alles möglich und vertreten. Wenn es allerdings um Museen geht, entfalten Push-Benachrichtigungen in der Regel nicht ihr volles Potenzial. Weil ihre Besucher oft Touristen sind, konzentrieren sich viele Museen auf den ersten Besuch und weniger auf wiederholtes Inetresse. Dies ist einer der Gründe, warum Museen oft keine Push-Benachrichtigungen verwenden um den Kontakt mit lokalen Besuchern zu halten. Allerdings ist genau das extrem wichtig für jedes Unternehmen, das seine Ziele oder Gewinne aus der Anzahl von Besuchen generiert. Push-Benachrichtigungen wiederum können eine gute Möglichkeit

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Orpheo-Audioguide im Burj Khalifa (Dubai)

Orpheo-Audioguide im Burj Khalifa (Dubai)

Noch bis zum 17. Mai können Besucher des weltweit aktuell größtem Wolkenkratzers „Burj Khalifa“ die Kunstausstellung „Picasso & Miro – Leidenschaft und Poesie“ in Dubai besuchen. Das Audioguide-System Mirko von Orpheo führt dabei durch die Vielfalt besonderer Exponate. Mit der Unterstützung internationaler Kunstexperten präsentieren die Aussteller mit Picasso und Miro zwei Giganten der Kultur des zwanzigsten Jahrhunderts. Ebenfalls gigantische Ausmaße nimmt die Kulisse der Ausstellung an: Der 828 Meter hohe Burj Khalifa bietet mit insgesamt 189 Etagen und 57 Aufzügen nicht nur viel Raum, sondern ist derzeit das höchste Bauwerk der Welt. Die sorgfältig kuratierte Ausstellung bietet eine tiefer gehende, für jeden Besucher gut verständliche Perspektive auf das Leben der beiden Künstler. Die Kulisse der Downtown Dubais bietet zudem nicht zuletzt durch den Burj Khalifa innovative Architektur in ihrer spektakulärsten Ausführung. Die Veranstalter möchten dabei zeigen, wie ikonische Orte die Herausforderungen der Technik reflektieren und wie Kreativität die Welt verändern

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Digitale Führungen und interaktive Medien

Digitale Führungen und interaktive Medien

Als früherer Direktor des Londoner British Museum sagte Sir David M. Wilson einmal: „Die Exponate sind es, die ein gutes Museum ausmachen. Die erste Pflicht eines Kurators ist es, nach diesen besonderen Stücken zu suchen. Seine zweite Pflicht ist es, sie jedem zugänglich zu machen, der sie gern sehen möchte.“1 Heutzutage müssen Kuratoren sogar noch mehr leisten, um eine spannende Ausstellung zusammenzustellen. Eine geeignete Möglichkeit ist das Verwenden interaktiver Medien, um digital unterstützte Führungen für Besucher zu generieren.

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Wie Sie Ihre UDID finden

Wie Sie Ihre UDID finden

Der so genannte Unique Device Identifier (UDID) ist ein einzigartiger Code in einem Apple iPhone oder iPod Touch. Dieser wird von Apple benutzt, um ein spezifisches Endgerät zu identifizieren. Entwickler benötigen ihn, um Beta-Versionen von Applikationen zu testen. Die aus Buchstaben und Zahlen bestehende Sequenz ist 40 Zeichen lang. Dies sieht beispielsweise so aus: 0e83gg56a12a6cf0c7560cbb08ab6752181fb49b. Was nutzt Ihnen die UDID? Bevor Sie diese publizieren, möchten Sie und Ihre Mitarbeiter eine App sicher testen, die MyOrpheo für Sie erstellt hat. Nach der Bereitstellung von MyOrpheo, werden Sie die App auf jedes iOS-Endgerät herunterladen und testen können. Erst dann sollte die Anwendung im App-Store verfügbar gemacht werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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